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Rasberry Pi mit VDR

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  • Rasberry Pi mit VDR

    Ziel ist einen Raspberry Pi mit VDR und mcli (Tuner über Netceiver) zum laufen zu bekommen. Im Thread "Raspberry Pi - VDR Image mit mcli" ist zwar beschrieben was so alles zu tun ist, es sind auch die entsprechenden binaries vorhanden, aber es tut sich nichts auf dem RPi. Wahrscheinlich liegt es daran, dass die von Moorviper zur Verfügung gestellten Images (1x für die SD Karte und 1x für USB Stick mit dem VDR) mit meinem Raspberry Pi 3 nicht funktionieren. Irgendwas hat sich da geändert.

    Mit LibreELEC habe ich mir ein System erstellt, dass Kodi (ex XBMC) als Oberfläche benutzt. Zugriff auf mein NAS (recordings und video Verzeichnisse) und auf einen Linux-Rechner mit Videos in verschiedenen Verzeichnissen funktioniert über NFS. Mit der norwendigen Lizenz für den Hardware MPEG2 Decoder gibt es keinerlei Probleme von SD- und HD-TV Aufnahmen die mit der AVG I/III gemacht wurden. Auch die Wiedergabe von Videos in div. ander Formatem wie flv, mp4, wma, etc. ... geht ohne Probleme.

    Gestern habe ich mir dann aus den angebotenen Repositories "VDR PVR Backend" installiert. Gleichzeitig wird dabei auch der "VDR VNSI Client" und "VDR Configuration" installiert. Mit einem Terratec CINERGY T Stick RC geht DVB-T einwandfrei.
    Der installierte VDR ist auf dem Stand 2.2.0.

    Im VDR Forum gibt es mehrere Threads mit Beiträgen von Moorviper, cinfo und anderen die sich mit einem mcli Plugin unter VDR auch dem RPi befassen und auch Software anbieten. Diese basiert jedoch noch auf VDR 1.7.x. Hier muss ich noch nachgraben.

    Hardware:
    Raspberry Pi 3
    GMYLE MCE Remote Control (funktionierte out of the box)

    Software:
    LibreELEC Vers. 7.0.2 RPI2.arm
    Kodi - Add-on - XBMC Foundation, Vers. 2.4.9 (ist Teil von LibreELEC)

    VDR Backend - von libreelec.tv Vers 7.0.102, VDR Vers. 2.2.0
    VDR Configuration - von LibreELEC, Vers. 1.1.3
    VDR VNSI Client- von FernetMenta, Team Kodi, Vers. 1.11.16

    Wie schon oben gesagt - das Ziel ist einen VDR mit mcli Plugin auf dem RPi zum laufen zu bringen. Ob mit schöner Oberfläche wie von Kodi oder reinem VDR spielt erst einmal keine Rolle. TV Empfang wäre dann über einen ext. NetCeiver und alle AVG Aufnahmen plus weitere Videos könnten abgespielt werden.

    Btw. Weder mit OSMC oder bei LibreELEC wird mein QNAP NAS bei der Suche gefunden. Direktes Einbinden unter Videos oder Dateimanager als NFS Quellen funktioniert. Im VDR kann man zwar das Aufnahmeverzeichnis ändern, aber hier können nur vom Scan gefundenen NFS Quellen eingebunden werden. Da suche ich noch nach der entsprechenden Stelle um das im VDR direkt anzugeben.
    Gruß Henner

    Spiegel - Technisat Satman 85, 2x ALPS Quattro LNB BSTE9,
    Multiswitch - Inverto Unicable IDLP-USS200-CU010-8PP, Spaun 9940NF, Spaun 9800NF (DVB-T Einspeisung, alle MS kaskadiert - 14 DiSEqC, 8 Unicable Anschlüsse),
    ext NetCeiver mit 5 DVB-S2 Tuner, AVG III, NCL II, NCL I,
    NAS QNAP TS-431 mit 3x 3TB WD red

  • #2
    Hi,

    Der installierte VDR ist auf dem Stand 2.2.0.
    muß es den beim VDR-2.2.0 das MCLI Plugin sein, da es über das SATIP Plugin mit minisatip und NC-Unterstützung doch sauber zu lösen wäre?

    minisatip mit NetCeiver-Start wäre z.B. bei VLAN-Nutzung
    Code:
    minisatip -n eth0.2:1 -w Geräte-IP4:8080 -f -t
    Der mcli Code steckt hier im minisatip
    Der minisatip-Start sollte dann vor dem VDR-Start per Daemon erfolgen.

    Grüße
    cinfo

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    • #3
      @cinfo

      Danke, dann muss ich mich mal mit MinisatIP befassen. Wird denn da auch im NCV eine Änderung vorgenommen, der schreit doch mit IPV6 und nicht mit IPV4. Aber lesen bildet.
      Gruß Henner

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      • #4
        Bei reelbox4you gesucht und einiges über minisatip gefunden. So wie ich es z.Zt. verstehe läuft minisatip als Deamon auf einem Server unter Linux und benutzt die libmcli für die Verbindung zum NetCeiver. Von diesem Server werden die Clients über IPV4 bedient.

        Für mich würde das einen extra Server bei meinem externen NCV bedeuten. Wollte ich eigentlich vermeiden. Dachte, wenn ich das mcli für den VDR auf dem RPi habe (RPi mit IPV6 und VLAN) würde ich außer dem ext. NCV und dem RPi VDR Client nichts weiter benötigen.
        Gruß Henner

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        • #5
          Hi,

          Wird denn da auch im NCV eine Änderung vorgenommen
          Nein keine Änderung

          Für mich würde das einen extra Server bei meinem externen NCV bedeuten.
          Hmm,
          versteh ich nicht so richtig -- denn auf der RPI kann doch der minisatip Daemon laufen und dann einfach wird kein mcli Plugin am VDR geladen.

          Wichtig ist das man der config vom /etc/default/minisatip auch den Tuner mitteilt den man nutzen möchte -->
          dann kann man auch ein Mischwerk aus mcli und minisatip bei div. VDR-Clients am externen NC nutzen.

          RPi mit IPV6 und VLAN
          das macht eigentlich minisatip auch so

          Grüße
          cinfo
          Zuletzt geändert von cinfo; 12.10.2016, 10:20.

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          • #6
            Vielen Dank, wusste nicht, dass minisatip für den RPi gibt. Werde weiter forschen und testen.

            Muss zuerst mal schauen wo im LibreELEC VDR die Definition für Aufnahme Partition ist. Die Suchfunktion im LibreELEC und auch im OSMC findet mein NAS (Qnap) nicht. Bei Videos kann ich das hinzufügen, beim VDR nimmt er nur das was gefunden wird.
            Gruß Henner

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            • #7
              Im "VDR PVR Backend" lässt sich unter VDR "VDR Video Dir" umdefinieren. Der Standard ist /storage/video (ein Verzeichnis auf der SD Karte). Im Änderungsdialog wird auch NFS angeboten. Bestätigt man das, so wird nach Freigaben gesucht. Man wählt dann eine IP Adresse aus und bestimmt dann in welchem Verzeichnis / Unterverzeichnis die Aufnahmen abgelegt werden sollen. Startet man nun eine Aufnahme und beendet man diese auch korrekt, so ist die nicht unter dem angegebenen Verzeichnis auf der IP zu finden. ???

              Im Verzeichnis /storage/.kodi/addons/service.multimedia.vdr-addon/congig/nfs:/192.168.0.60 findet man den bei der Änderung des Aufnahmeverzeichnisses angegebenen Pfad plus die aufgenommene Sendung in VDR Struktur. Evtl. habe ich da beim Umdefinieren einen Fehler gemacht. oder es ist bei der Implementierung des VDRs in Kodi etwas falsch gelaufen. Da muss ich noch einmal nachgraben. Wenn ich nämlich hier mein Recording Verzeichnis vom NAS angeben könnte und auch das NAS angesprochen würde, könnte man ohne durch die VDR-Aufnahmeverzeichniss-Struktur zu steigen direkt die vorhandenen Aufnahmen abspielen. Nachgraben!

              Ein weiteres Problem ist, dass in der Datei info die EPG Daten der darauf folgenden Sendung enthalten sind. Könnte auch ein Fehler des VDR 2.2.0 sein. Muss mal im VDR Forum suchen.
              Gruß Henner

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              • #8
                Problem 1 (Aufnahmeverzeichnis umdefinieren) ist gelöst.
                Bevor man irgendwelche Verzeichnis-Änderungen in den Einstellungen des "VDR PVR Backend" vornimmt, muss das neue Verzeichnis gemounted sein. Im OpenELEC Wiki gibt es eine Anleitung was da zu tun ist. Erst danach wird der Mountpoint im Änderungsdialog für das Aufnahmeverzeichnis angezeigt und kann dann ausgewählt werden. Ist halt LibreELEC (sehr schmalbrüstiges Debian) und VDR (kein RMM VDR). Bei mir gibt es noch kleinere Probleme im Automatismus (Mountscript wie im Wiki beschrieben) aber der manuelle Mount klappt. In TV - Aufnahmen werden alle Aufnahmen und Verzeichnisse so wie auf der AVG/NCL angezeigt. Auswahl und Wiedergabe ist dann wie gewohnt.

                Weshalb das mit dem eigenen Mountscript in /storage/.config/system.d/xxxx.mount nicht klappt (solange der Mount nicht ok ist, wird der VDR Server nicht gestartet) und LibreELEC nervt mit einer Fehlermeldung.

                Btw. Es ist ratsam nach jeder Änderung im VDR Umfeld in den "Einstellungen - TV" auf "Daten löschen" zu gehen und auszuführen. Damit werden die Datekopien, Einstellungen, etc. im Arbeitsspeicher gelöscht und erneut eingelesen.
                Gruß Henner

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                • #9
                  Kleiner Zwischenstandsbericht:

                  LibreELEC mit VDR läuft. Über das definierte Aufnahmeverzeichnis (NAS) kann ich vorhandene Aufnahmen oder irgendwelches Gefrickel anschauen. Videos werden über Kodi (Teil von LibreELEC) angesehen. Der VDR ist wie schon gesagt 2.2.

                  Das von Mooreviper angebotene VDR Image mit Berrryboot habe ich zum booten gebracht, nachdem ich von einem aktuellen Berryboot, das die neueren RPIs 2/3unterstützt, alle relevanten Module kopiert habe. Der Stick wird gefunden und nachdem bei den darauf folgenden Boot-Menüs OK bestätigt wurde, wird auch vom Stick gebootet. "rcconf" Aufruf ok.

                  Habe mich dann zum Test von BM2MTS entschieden. Ein RPI Image liegt ja da im /home Verzeichnis. Also BM2LTS installiert. Aus Blödheit (ähnliche Namen) das falsche /recordings gesichert und meine Aufnahmen auf der AVG I gelöscht. Sei's drum. Leider ist das RPI BM2LTS aus dem /home auch ein alter Hut, sprich, gleiches Problem wie beim Berryboot Image von Mooreviper. Also..

                  MLD für RPi 3 installiert. Nach anfänglichen Problemen mit meinem DVB-T Stick (wurde nicht gefunden weil irgendwie zurück gesetzt) läuft jetzt ein VDR 2.2.0 (MDL) auf dem RPI, nachdem der T-Sick mal aus-/eingeschaltet wurde. Die MCE Fernbedienung geht auch. Da
                  1. VLAN als Plugin installierbar ist und
                  2. minisatip auch als Plugin zur Verfügung steht,
                  gehe ich davon aus, dass IPV6 und VLAN unterstützt wird. Mit den Defintionen muss ich mich befassen. Werde mr dafür den NCL II als Beispiel nehmen, denn der hat auch nur ETH0.
                  Zum Test werde ich mir das mcli Plugin aus dem Mooreviper Image nehmen und den VDR Startup anpassen. Sollte das nicht gehen, so wird minisatip installiert. Ich möcht das zwar vermeiden, denn jeder zusätzliche Prozess kostet Zeit. Das Ergebnis bzw. Zwischenstand gibt's dann hier.
                  Zuletzt geändert von Henner; 31.10.2016, 14:05.
                  Gruß Henner

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                  • #10
                    Aktuelles Problem mit MLD, wie oder woher bekomme ich IPV6? VLAN lies sich nachinstallieren. Aber IPV6? Das Modul ist nicht bekannt. Ein
                    Code:
                    modprobe ipv6
                    bringt
                    Code:
                    module ipv6 not found in modules.dep
                    Hmm
                    Es wird das Plugin minisatip angeboten. Das braucht aber auch IPV6 um mit dem NCV sprechen zu können.

                    Weitersuch.....
                    Zuletzt geändert von Henner; 01.11.2016, 22:01.
                    Gruß Henner

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                    • #11
                      Mit Hilfe aus dem MLD Forum ist das Problem mit IPV6 gelöst. Z.Zt. wird IPV6 nur im "Testing" unterstützt. Der Online Wechsel über das Webif lief auf Grund meiner Ungeduld nicht richtig durch. Aber eine neue Installation mit einem "5.1 Testing" Image brachte den gewünschten Erfolg.

                      Jetzt ist die Basis für weitere Aktionen gelegt.
                      Gruß Henner

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                      • #12
                        Hallo Henner,

                        deine Versuche lesen sich sehr interessant.
                        Ich bin auch gerade am überlegen, wie ich hier im Haus weiter vorgehe mit der Verteilung in weitere Zimmer.

                        Da ich mittlerweile neben der Reelbox-Hardware auch eine Android-TV-Box mit Kodi habe, um Filme und Serien zu gucken und diese Kodi-Box von mir und der Familie begeistert genutzt wird (endlich läuft jeder Film einfach!) bin ich natürlich nun am Überlegen, ob ich nicht an den Neben-TVs nur Kodi-Clients einsetzen sollte.

                        Ich werde da mal einen eigenen Thread aufmachen und mich umhören was alles vorhanden ist an Hardware, und was und wie man was daraus basteln könnte.

                        Grüße,
                        MacGyver

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                        • #13
                          Kleiner Zwischenbericht:
                          Über's Webif minisatip und Satip in MLD installiert und konfiguriert. Nichts tut sich. Was mir auffällt ist, dass beim Restart von minisatip bei dem Stop Befehl ein failure kam. Über "top" war auch zu keinem Zeitpunkt ein Prozess zu finden der minisatip zuzuordnen war.
                          Code:
                          minisatip -n eth0.3:1 -f -t
                          über putty brachte die Meldung
                          Code:
                          [04/11 11:44:09.197 main]: minisatip was not compiled with netceiver client support, please change the Makefile
                          Danach war beim Restart von minisatip übers Webif auch ein "done" vermerkt. Anscheinend beendete MLD auf Grund der Fehlermeldung bzw. Returncode minisatip. Im log habe ich das allerdings nivht gesehen.

                          Hab's im MLD Forum berichtet.
                          Gruß Henner

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                          • #14
                            Kleiner Zwischenstand und Ankündigung einer Pause.

                            Da wie beschrieben, das aktuelle minisatip für RPI MDL ohne NetCeiver Unterstützung compiliert wurde, wollte/will ich mir eine eigene Entwicklungsumgebung bauen, und zur Selbsthilfe greifen. So weit so gut.
                            Seit zwei Tagen zwei Tagen versuche ich das nun.
                            Raspbian System erstellt - ok
                            System Upgrade mit allem was so dazu gehört - ok
                            Subversion installiert - ok
                            git clone um die Basis des MDL zu holen - Fehler!!!

                            Die Fehler die bei git clone auftreten sind höchstwahrscheinlich auf Leitungsprobleme meines Providers zurück zu führen. Da gibt es sogar einen etwa 2 Jahre alten Thread im Telekom-Forum.

                            Es gibt evtl. die Möglichkeit in den nächsten 2-3 Wochen in den Genuss des jetzt fertigen Breitbandausbaus zu kommen. Nach Hausnummer gehöre ich dazu, nach Telefonnummer könnte ich maximal 16Mb haben. Ich habe aber seit längerem 25Mb die ich im Downstream auch fast (> 22Mb)erreiche. Heute bot mir die Telekom an, mich auf einen der neuen großen grauen Kästen aufzuschalten. Der nächste ist etwa 250-300 Meter entfernt.

                            Also erst einmal Pause.

                            Nachtrag: Bekomme gerade die Information, dass auf Grund der z.T. sehr kleinen Pakete, die Telekom und auch andere von einem ddos Angriff ausgehen und die Verbindung zu diesem Host unterbinden.
                            Zuletzt geändert von Henner; 07.11.2016, 22:08.
                            Gruß Henner

                            Spiegel - Technisat Satman 85, 2x ALPS Quattro LNB BSTE9,
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